Die Nahe wird zum Rinnsal

Im Mühlenteich steht das Wasser immer in einer Mindesthöhe an. Lediglich die Fließgeschwindigkeit war in diesem Sommer teils deutlich reduziert. Die Nahe ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr schiffbar. Aber selten in der Vergangenheit fiel sie so trocken, wie in diesen Tagen. Von der Wilhelm- und der Alten Nahebrücke aus ist dies besonders deutlich zu sehen. Wo sonst ein oder zwei Steine mitten im Flussbett aus dem Wasser ragen, sind jetzt hunderte zu sehen: die Nahe wurde wegen ausgebliebener Regenfälle flussaufwärts in diesem Abschnitt zum Rinnsal.