Freie Wähler: Schulklassen für ein gutes Lernklima kühlen

Auch heute wird es wieder heiß. Locker über 30 Grad im Schatten. Temperaturen, bei denen Arbeiten wie Lernen scher fällt. Für Arbeitgeber gibt es daher klare Vorgaben zum Arbeitsschutz: ab einer Raumtemperatur von 26 Grad soll, ab 30 Grad muss der Arbeitgeber Maßnahmen ergreifen. Über 35 Grad ist ein Arbeitsraum als solcher ohne Sondermaß0nahmen nicht mehr nutzbar. Für Schulklassen gilt das so eindeutig nicht. Darauf weisen die Freien Wähler in einer Presseerklärung hin.

Die Freien Wähler fordern: Klimageräte in Klassenräumen sollen Temperaturen ermöglichen, bei denen lernen möglich ist.

Kreisvorsitzender Jürgen Braun spricht sich darin für ein gutes Schul-Raum-Klima aus. Und wünscht allen Schülerinnen und Schülern und allen Lehrkräften einen guten Start ins neue Schuljahr. Der soll durch ein gutes Raumklima in den Schulräumen erleichtert werden: „Man muss kein Bildungsexperte sein, um zu erkennen, dass sich die wiederkehrenden sehr hohen Temperaturen nicht förderlich auf den Lerneifer und auf die Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler auswirken.

Die zu hohen Raumtemperaturen erschweren bestimmt auch die bedeutungsvolle Arbeit der Lehrkräfte. Die Freien Wähler sprechen sich dafür aus, dass die Schulträger durch geeignete Maßnahmen für ein gutes Raumklima in ihren Schulen ermöglichen. Vielerorts sind in Klassen wohl auch Klimaanlagen vonnöten, um dafür zu sorgen, dass sich die Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen wohlfühlen und in ihnen gerne lernen“.