Das Naheweinzelt wird bereits aufgestellt

Es sind mehrere hundert Teile, die da wie in einem riesigen 3-D-Puzzle zusammengesetzt werden. Die Arbeit sieht spielerisch leicht aus. Und bei vielen Arbeitsschritten werden Maschinen eingesetzt. Trotzdem ist der Aufbau des Naheweinzeltes gefährliche Knochenarbeit.

Zudem bei der Hitze von über 30 Grad und in der prallen Sonne sehr schweißtreibend. An diese Mühe erinnert nichts mehr, wenn in gut einer Woche an den fünf Jahrmarktstagen 2.000 und mehr Menschen im Schatten der Zeltplanen, die in den kommenden Tagen aufgezogen werden, fröhlich feiern.