Baustellenschild schafft vorbildliche Transparenz zum Moscheebau

Vorgeschrieben sind Baustellenschilder („roter Punkt“) für alle größeren Bauvorhaben. Tatsächlich werden diese oft „vergessen“. Oder so aufgehängt, dass Passanten sie tatsächlich nicht einsehen können. Der durch die einschlägigen Vorschriften der Landesbauordnung beabsichtigte Tarnsparenzgewinn wird so verhindert. Vorbildlich anders macht es die Bad Kreuznacher DITIB-Gemeinde bei ihrem Moschee-Bauprojekt zwischen B 428 und Grenzgraben.

Dort haben Anfang der Woche die Erdarbeiten begonnen (tourismusbeitrag-so-nicht.de berichtete). Schon Tag vorher war an der Grundstückseinfahrt ein Gitter aufgestellt worden, an dem seit Baubeginn das Baustellenschild befestigt ist. Interessierte Passanten erfahren dort, dass Bauherr die Bad Kreuznacher DITIB-Gemeinde mit derzeitige Sitz in der Mühlenstrasse ist. Und einige relevante Details zum Bauvorhaben und den beauftragten Unternehmen.