Dreiste Durchfahrtsverbotsleugner*Innen gefährden Fußgänger*Innen und Radfahrer*Innen

In der hellen und warmen Jahreszeit steigt die Fußgänger- und Radfahrer*Innenfrequenz in der Innenstadt erheblich. Und damit die Gefahren, die von sich regelwidrig verhaltenden Autofahrer*Innen ausgehen. Insbesondere die Durchfahrtsverbotsleugnung in der Mühlenstrasse Richtung Rossstrasse beschwört Tag für Tag unzählige Gefahrensituationen herauf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Personenschäden zu beklagen sind.

Es sind leider viele Autofahrer*Innen, die das Durchfahrtsverbot missachten und dabei die anderen Verkehrsteilnehmer*Innen gefährden.

Einige Autofahrer*Innen schaffen es, gleich gegen mehrere Regeln bei einer Fahrt zu verstoßen. Das auf Auto auf den beiden unteren Bildern befuhr die Mühlenstrasse von der Kirschsteinanlage kommend zunächst viel zu schnell (dort gilt, weil es sich um einen Verkehrsberuhigten Bereich handelt, Schrittgeschwindigkeit. Also etwa 7 km/h). Wie sich an der späteren Bewegungs“dynamik“ der Dame zeigte, ist diese nicht in der Lage auch nur einen Meter so schnell zu gehen, wie sie gefahren ist.

Direkt nach dem Durchfahrtsverbotsverstoss bremste sie scharf ab. Um ihren SUV im Verkehrsberuhigten Bereich Rossstrasse Höhe Kornmarkt im Halte- und Parkverbot abzustellen. Die Parkgebühren, die 100 Meter weiter angefallen wären, hat sie so schon mal gespart. Dann ging die Dame im Schneckentempo zum Rathaus.