Wer in diesen Tagen durch die historische Neustadt spaziert, dem fällt eines auf: in allen möglichen Ecken und ganz offen auf Strassen und Gassen liegt jede Menge Dreck. Der kommt nicht irgendnwo her. Es sind Einwohner*Innen, die für diese Vermüllung verantwortlich sind. Wer Bad Kreuznach als Kur- und Badestadt aufleben sehen möchte, kann mit dieser Entwicklung nicht zufrieden sein. Entweder sind trotz entgegenstehender Behauptungen der Stadtverwaltung die Neubürgerinformationen nicht so klar und eindeutig.


Oder bestimmte Personenkreise scheren sich schlicht nicht um die einschlägigen Regeln. Und bevorzugen – zum Nachteil der gesamten Stadtgesellschaft – Egotrips. Und das ausgerechnet in einem Gebiet mit vergleichsweise wenig Einwohner*Innen, in dem es sogar ein eigens, steuerzahlerfinanziertes Stadtteilbüro gibt. Diese Parallele erinnert sehr an das Pariser Viertel. Auch dort gibt es seit vielen Jahren ein teures Büro, von dem aus theoretisch Gutes getan wird – was sich in der Praxis allerdings nicht zeigt (Beispiele Müllergasse, Kriminalität usw).


Oder bestimmte Personenkreise scheren sich schlicht nicht um die einschlägigen Regeln. Und bevorzugen – zum Nachteil der gesamten Stadtgesellschaft – Egotrips. Und das ausgerechnet in einem Gebiet mit vergleichsweise wenig Einwohner*Innen, in dem es sogar ein eigens, steuerzahlerfinanziertes Stadtteilbüro gibt. Diese Parallele erinnert sehr an das Pariser Viertel. Auch dort gibt es seit vielen Jahren ein teures Büro, von dem aus theoretisch Gutes getan wird – was sich in der Praxis allerdings nicht zeigt (Beispiele Müllergasse, Kriminalität usw).


