Vermüllung in der historischen Neustadt

Wer in diesen Tagen durch die historische Neustadt spaziert, dem fällt eines auf: in allen möglichen Ecken und ganz offen auf Strassen und Gassen liegt jede Menge Dreck. Der kommt nicht irgendnwo her. Es sind Einwohner*Innen, die für diese Vermüllung verantwortlich sind. Wer Bad Kreuznach als Kur- und Badestadt aufleben sehen möchte, kann mit dieser Entwicklung nicht zufrieden sein. Entweder sind trotz entgegenstehender Behauptungen der Stadtverwaltung die Neubürgerinformationen nicht so klar und eindeutig.

In der Gerbergasse liegt Haus- und Sperrmüll gleich an mehreren Stellen im öffentlichen Verkehrsraum.
Die Lachgasverpackungen und der übrige Dreck auf dem Kinderspieplatz in der Gerbergasse stammt bestimmt nicht von den Kindern.

Oder bestimmte Personenkreise scheren sich schlicht nicht um die einschlägigen Regeln. Und bevorzugen – zum Nachteil der gesamten Stadtgesellschaft – Egotrips. Und das ausgerechnet in einem Gebiet mit vergleichsweise wenig Einwohner*Innen, in dem es sogar ein eigens, steuerzahlerfinanziertes Stadtteilbüro gibt. Diese Parallele erinnert sehr an das Pariser Viertel. Auch dort gibt es seit vielen Jahren ein teures Büro, von dem aus theoretisch Gutes getan wird – was sich in der Praxis allerdings nicht zeigt (Beispiele Müllergasse, Kriminalität usw).

Auffällige Beistellungen gibt es an vielen öffentlichen Mülleimern in der historischen Neustadt. Der Ex-Bürostuhl an der Ecke Alte Poststrasse und Mannheimer Strasse sticht trotzdem hervor.
Die Abstellungen an den Altglascontainerstandorten sind ja hinlänglich bekannt. Immer häufiger finden sich in letzter Zeit auch solche an Schildträgern (Bildhintergrund).

Oder bestimmte Personenkreise scheren sich schlicht nicht um die einschlägigen Regeln. Und bevorzugen – zum Nachteil der gesamten Stadtgesellschaft – Egotrips. Und das ausgerechnet in einem Gebiet mit vergleichsweise wenig Einwohner*Innen, in dem es sogar ein eigens, steuerzahlerfinanziertes Stadtteilbüro gibt. Diese Parallele erinnert sehr an das Pariser Viertel. Auch dort gibt es seit vielen Jahren ein teures Büro, von dem aus theoretisch Gutes getan wird – was sich in der Praxis allerdings nicht zeigt (Beispiele Müllergasse, Kriminalität usw).

Eine menschengemachte Müllecke am alten Stadtjugendamt.
Mit besonderem Ekelfaktor.