Die beiden Altkleidercontainer am Standort Bahnübergang Brückes werden häufig mit Beistellungen von Sperr- und Hausmüll versehen. Der Aufsteller dort hat jetzt – erstmals im Stadtgebiet – als Abschreckungsmethode für die Mülligel eine „Videoüberwachung“ angebracht. Vermutlich handelt es sich um eine Scherzerklärung. Denn Videoüberwachung im öffentlichen Raum ist in dieser Weise unzulässig. Es wird interessant sein zu sehen, ob auf diesem Weg die illegalen Müllablagerungen tatsächlich gemindert werden.


