In der historischen Neustadt werden rasende Radler und E-Scooter sensibilisiert

Ja, diese Maßnahme der Stadtverwaltung ist einen Versuch wert. Sowohl auf der Alten Nahebrücke, als auch im Abschnitt der Mannheimer Strasse, der durch die historische Neustadt führt, wird von einem Teil der Fahrradfahrer*Innen und von einem großen Teil der E-Scooter-Fahrer*Innen viel zu schnell gefahren. Passanten beschweren sich darüber schon seit Jahren. Es kam leider auch schon zu Unfällen mit Personenschäden. Die vielstimmig geforderten Kontrollen sind dort, anders als anderenorts, nur schwer so durchzuführen, dass ernstgenommene Bußgelder verhängt werden können.

Die Stadtverwaltung geht daher aktuell einen anderen Weg. Sie hat zwei Geschwindigkeitsmessgeräte aufgestellt. Eines im Bereich der Einmündung der Magister-Faust-Gasse. Und eines auf der Alten Nahebrücke Höhe Klappergasse. Auf Anfrage der tourismusbeitrag-so-nicht.de-Redaktion hat die Stadtpressestelle dazu mitgeteilt: „die Geschwindigkeitsmessgeräte dienen der Sensibilisierung der Radfahrer, die in diesem Bereich durchfahren dürfen. Auch die Radfahrer haben die Schrittgeschwindigkeit einzuhalten, was oftmals nicht befolgt wird“. Wie wahr.