680.000 Euro haben die 25 neuen Sirenen im Stadtgebiet gekostet. Am vergangenen Donnerstag (12.3.2026) beim landesweiten Warntag haben sie ihre erste Bewährungsprobe bestanden. Von einem erfolgreichen „Einweihungsgeheule“ berichtete Wehrleiter Michael Seibel den Mitgliedern des Feuerwehrausschusses, der am Abend des Testalarms im Gerätehaus des Löschzuges West tagte.

Neun der Sirenen sind auf Dächern, zumeist öffentliche Gebäude, montiert. 16 auf Masten. Die sind, das räumte Seibel offen ein, „kein optischer Leckerbissen“. Aber eben notwendig. Von Kreis und Land gabs einen Zuschuss von rund 64.000 Euro. Ein erheblicher Kostenfaktor waren die Stromanschlüsse. Je rund 3.000 Euro mussten dafür an die Stadtwerke gezahlt werden.

