Teile des Nahedamms „abgängig“: SGD prüft

Die Mitteilung der Stadtverwaltung, dernach Teile des Nahedamms, der die Pfingstwiese schützt „abgängig“ sind, hat nicht nur bei den betroffenen Fragen und Ängste ausgelöst. Auf Anfrage der tourismusbeitrag-so-nicht.de-Redaktion gab die Stadtverwaltung dazu folgende Erklärung ab: „die Tiefbauabteilung wurde durch Schäden im Asphalt des Geh- und Radweges auf Setzungen bzw. Absenkungen in Richtung Nahe aufmerksam. Bei näherer Prüfung wurde festgestellt, dass sich auch die Masten der Straßenbeleuchtung sowie das Schutzgeländer in Richtung Nahe neigen.

Für eine umfassende Untersuchung des Nahedamms im Bereich der Pfingstwiese müssen weitere Gehölze und Bäume entnommen werden.

Die SGD wurde informiert, um den Zustand des Deiches zu prüfen. Weitere Maßnahmen sind derzeit noch nicht erfolgt. Zunächst müssen die Mulch- und Fällarbeiten durchgeführt werden, damit anschließend eine genaue Schadensbewertung erfolgen kann. Haushaltsmittel sind keine eingestellt, da Art und Umfang der erforderlichen Maßnahmen noch nicht feststehen“. Die für das vergangene Wochenende angekündigten Fäll- und Mulcharbeiten im Bereich zwischen der Landfuhr- und der Jahrmarktsbrücke wurden hochwasserbedingt verschoben.

Als nächster Termin sind vorerst der 20. und 21. Februar 2026 geplant. Die Stadtverwaltung teilt mit, dass „zusätzlich an diesen Tagen entlang des Naheradwegs zwischen der Landfuhrbrücke und der Magister-Faust-Gasse Baumpflegearbeiten im Uferbereich durchgeführt werden“. Hierfür wird der Naheradweg in diesem Abschnitt aus Gründen der Verkehrssicherheit temporär gesperrt. Es wird gebeten, auf alternative Routen auszuweichen“.