Hochwasser erreichte am Altweiberdonnerstag keine gefährlichen Höhen

Mit 4,42 Meter wälzte sich in der Nacht von Altweiberdonnerstag auf den heutigen Kater-Freitag eine Starkwasserwelle des Ellerbachs und der Nahe durchs Stadtgebiet. Den Verantwortlichen für die Sicherheit der Narrenkäfig-Gäste machte der im Vergleich zum Normalmaß erhöhte Stand des Mühlenteiches und dessen größere Fließgeschwindigkeit Sorgen. Der Leiter des städtischen Vollzuges, Jörg Keil, ließ daher nicht nur auf die Menschenmassen, sondern auch auf den Mühlenteich ein Augenmerk richten.

An den gelben Westen rechts unten am Mühlenteich gut zu erkennen: das SECO-Sicherheitspersonal.

Hinsichtlich von Personen, die im Übermut oder aus anderen Gründen dem Gewässer zu nahe kamen. Uwe Gimulla, der Einsatzleiter von SECO-Security, hatte an der Geesebrick extra einen Mann postiert, der die Brücke und den von den Strandbetreibern genutzten „Hintereingang“ zum Käfig, der auch Zugang zur Mühlenteichmauer gewährte, kontrolliert. Auch im Bereich der Fahrradstation achteten SECO-Mitarbeiter darauf, dass sich niemand dem Mühlenteich näherte. Weil viele frühere Bad Kreuznacher*Innen diese gern sehen, hat unser Fotograf eine Hochwasser-Bilder-Runde gedreht:

Die Ellerbach-Überbauung Mannheimer Strasse in der historischen Neustadt.

Klein Venedig am Ellerbach bei leichtem Hochwasser.

Die Ellerbach-Mündung in die Nahe mit der Pauluskirche (Kurhausstrasse) im Hintergrund.
Die Mündung des Mühlenteiches in die Nahe mit dem Turm der ehemaligen Wilhelmkirche (Turmstrasse) im Hintergrund.

Blicke von der Alten Nahebücke

Blick von der Mühlenteichbrücke.