Mit leuchtenden Augen und staunenden Gesichtern verfolgten zusammen mehr als 700 Kinder und Erwachsene an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die „zauberhaften“ Winterveranstaltungen im Landkreis Bad Kreuznach. Die Kreisjugendförderung Bad Kreuznach hatte gemeinsam mit lokalen Partnern zu einem kostenfreien magischen Erlebnis mit zwei Zauberkünstlern eingeladen, die auf begeisterte Resonanz bei Groß und Klein stießen.

Schwebende Magie in Bad Sobernheim
In Bad Sobernheim hob sich der Vorhang für einen magischen Nachmittag im historischen Kaisersaal. In Kooperation mit der Stadt Bad Sobernheim präsentierte Zauberkünstler Maxim Maurice eine Show, die kleine wie große Zuschauer gleichermaßen in ihren Bann zog. Auch hier wurden die über 350 Besuchenden Teil der Vorstellung, als Maxim Maurice Freiwillige aus dem Publikum auf die Bühne holte, um seine raffinierten Zaubertricks zu präsentieren.

Der absolute Höhepunkt war zweifellos der „Schwebende Tisch“, bei dem ein besonders mutiges Mädchen aus dem Publikum in die Lüfte erhoben wurde – ein Moment, der mit tosendem Applaus belohnt wurde. Für das kulinarische Wohl der Gäste sorgten der Kita Förderverein des katholischen Kindergartens sowie das Jugendhaus Bad Sobernheim vom Internationalen Bund mit einem abwechslungsreichen Angebot.
Gelungene Gemeinschaftsveranstaltungen
„Der überwältigende Zuspruch zeigt, wie wichtig solche gemeinschaftlichen Erlebnisse für unsere Region sind. Mit insgesamt über 700 Besuchenden an beiden Tagen wurden unsere Erwartungen übertroffen und noch viel wichtiger: Wir haben Kinderaugen zum Leuchten gebracht und einen Moment des gemeinsamen Staunens geschaffen“, freut sich Jule Maßmig von der Kreisjugendförderung Bad Kreuznach.
Ihre Kollegin Nina Weitzel ergänzt: „Solche Veranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, um auf die Arbeit der Kreisjugendförderung insgesamt aufmerksam zu machen. Die beiden Zaubershows waren nicht nur unterhaltsame Nachmittagsveranstaltungen, sondern ein schönes Beispiel für erfolgreiche Kooperationen zwischen lokalen Organisationen, Gemeinden und engagierten Bürgern im Landkreis Bad Kreuznach.“
Quelle und Bild: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
