Seit zwei Wochen Stolperfallen und Sturzgefahr

Zwischen der Industriestrasse und der B 428 wünschen sich Einwohner*Innen und Kommunalpolitiker*Innen schon seit vielen Jahren eine Strassenverbindung. Die den bereits vorbereiteten Verzicht auf die Michelinstrasse wesentlich erleichtern würde. Bisher gibt es dort lediglich einen Fuß- und Radweg. Dessen Zustand ist seit zwei Wochen wegen zwei Baustellen für die Nutzer*Innen ein Ärgernis. Denn in deren Folge sind Stolperfallen und Sturzgefahr entstanden. Auch dadurch, dass von einem Nachbargrundstück mit viel Lkw-Verkehr Schlamm und Dreck auf die Verkehrsfläche aufgetragen wird.

Die Absicherung dieser Baustellen (im Vorder- und Hintergrund) ist – insbesondere in den Abend- und Nachtstunden – vollkommen unzureichend.

Natürlich ist auch hier ein Teil der Probleme hausgemacht. So wird von leider vielen RadfahrerInnen das ausgeschilderte Absteigen nicht umgesetzt. Und so sind FussgängerInnen auf dem zuletzt stark verengten Teilstück dem Risiko durch rasende Radler ausgesetzt. Und immer wieder nutzen auch Moped- und Motorradfahrer*Innen entgegen der einschlägigen Vorschriften den Rad- und Fußweg. Der wird jetzt im Einmündungsbereich zum unbefestigten Nachbargrundstück durch den Einbau von Bordsteinen abgegrenzt.

Schlamm und Dreck führen zu Rutschpartien auf dem Rad- und Gehweg und den Stahlplatten.
Diese Bodenwelle war in der Dunkelheit nicht zu sehen und hat zum Sturz einer Radfahrerin geführt.
Dieser Rüpel hat erst unseren Fotografen fast umgefahren und ist dann mit hoher Geschwindigkeit durch die Baustelle gebrettert.