Schön rund sieht der Behelfskreisel immer nur aus, nachdem die Strassenmeisterei des Landesbetriebes Mobilität (LBM) ihn gerichtet hat. Oft sind die Betonteile bereits wenige Stunden später wieder verschoben. Aufgrund der aktuellen Berichterstattung von tourismusbeitrag-so-nicht.de hat sich ein Augenzeuge gemeldet, der Angaben zum Unfall Ende vergangener Woche gemacht hat. Demnach hat ein aus Richtung Bosenheimer Strasse kommender Lkw-Zug, der in Richtung Grenzgraben unterwegs war, bei der Kreiseldurchfahrt den Radius nicht weit genug gewählt.

Und aus diesem Grund mit den linken Seitenschürzen die schweren Betonteile verschoben. Der Lkw-Fahrer kümmerte sich nicht um den Schaden an der Verkehrsinsel, sondern setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Leider hat der Zeuge, der sich nach eigenen Angaben zum Unfallzeitpunkt mit seinem Fahrzeug aus dem Grenzgraben in Richtung Bosenheim bewegte, in der Situation das Lkw-Kennzeichen nicht ablesen können. Und nach dem Anhalten in der nächstfolgenden Wirtschaftsweg-Einfahrt war der Lkw bereits nicht mehr zu sehen.
