Von Gerd Cremer
Der diesjährige Ebernburger Markt macht mit einigen Defiziten und Unerfreulichkeiten von sich reden. Trotz guten Wetters am Freitag und Samstag hielt sich der Publikumszuspruch in Grenzen. Interne Spannungen waren unüberseh- und hörbar. Und auch optisch hatten Gäste wie auch Standbetreiber das ein oder andre zu bemängeln. Diesbezüglicher Hauptkritikpunkt: die von der Stadtverwaltung aufgestellten Schutzpoller. Die sahen zwar martialisch aber wenig mittelalterlich aus. Für ein paar Ballen Stroh zur optischen Anpassung an das Thema der Veranstaltung hat es offenbar nicht gereicht.

