Weinstuben-Inhaber Werner + Alexander Klopfer sehr zufrieden

Mehr als 3.000 Gäste besuchten in den ersten 100 Tagen, die von der Sonne verwöhnt waren, die Weinstube und Vinothek im liebevoll renovierten Brückenhaus mit der Schwedenkugel. Kein Wunder, dass Inhaber Werner Klopfer mit dem bisherigen Erfolg des Konzeptes sehr zufrieden ist: „wir sind erfolgreich gestartet und haben schon viele Weinfreunde begeistern können. Die Brücke ist ein Kristallisationspunkt für den Bad Kreuznacher Tourismus“, stellt Klopfer fest. Aus Anlass der ersten 100 Tage richten er und sein Sohn Alexander am kommenden Wochenende (6.+7.9.2025) ein kleines Brückenfest aus. Am Samstag darf von 12 bis 23 Uhr gefeiert werden.

Weinstuben-Inhaber Werner Klopfer (links) und dessen Sohn Alexander freuen sich über den Erfolg der beiden Sonderfüllungen für ihre Weinstube. Dafür wurde eine historische Abbildung des Brückenhauses gewählt.

Fünf Grauburgunder aus dem Sortiment der Weinstube werden präsentiert. Citybummler können sich mit einer deftigen Kartoffelcremesuppe aus der Manufaktur „Im Gütchen“ stärken, bei schönem Wetter unter freiem Himmel. Sonntags wird das Brückenhaus von 15 bis 20 Uhr geöffnet sein. Weinfreunde aus Rheinland-Pfalz, Belgien, Holland, England und der Schweiz, viele Kurzurlauber und Radtouristen in Bad Kreuznach und Umgebung sowie viele Patienten der örtlichen Reha-Kliniken wissen es zu schätzen, dass sie im Brückenhaus 17 offene Weine verkosten oder auch flaschenweise genießen und mitnehmen können.

Als Renner haben sich bisher eine Brückenhaus-Cuvée und ein Bad Kreuznacher Narrenkappe Riesling halbtrocken aus dem Weinhaus Weigand & Klopfer sowie ein Blanc de Noirs der Gebrüder Kauer (Windesheim), also ein weißer Wein aus Spätburgunder-Trauben, erwiesen. Insgesamt verfügt das Brückenhaus über 40 Weine von 20 Winzern, ausgewählt aus einem Sortiment von 100 Weinen. Die freundliche Beratung durch die Service-Kräfte sowie Klopfer Senior und Junior wird von den Gästen offenbar sehr geschätzt. Werner Klopfer macht auch die Harmonie unter den Geschäftsleuten auf der Nahebrücke für seinen Erfolg mitverantwortlich. Er hofft, dass die Brücke bald zur echten Fußgängerzone wird, in der Rad-, Roller- und Skatebordfahrer absteigen müssen.

Quelle und Bild: Krupp Presse