Die Gewitter heute Nacht wüteten westlich und südlich. So blieb der neuesten Variante des Regenwasser-Objektschutzes für das Feuerwehrgerätehaus Nord im Büttenweg der Ernstfall erspart.

Am Wochenanfang waren die Bretter, die die Regenmassen aus den Weinbergen in den Strassengraben lenken sollten – und damit fernhalten vom Feuerwehrgelände – entfernt worden (wir berichteten). Und ein paar Tage später wurde dann die neue Idee für die Regenwasser-Abwehr realisiert.

Aber wer erklärt dem Regenwasser aus den Weinbergen das? Denn ohne nachhaltige Hinweise werden sich die Wasserströme an physikalische Regeln halten. Und bergab über die Charles-de-Gaulles-Strasse aufs Feuerwehrgelände fließen.
Eine Kuhle. Nicht tief. Eher flach. Wer die braunen Massen schon mal live gesehen hat weiß: beim nächsten Starkregen ist das eigene Gerätehaus wieder ein Haupteinsatzort des Löschzuges Nord.
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18.07.19 – „Offen für die nächste Überflutung: provisorischer Regenwasserschutz entfernt“
